Pädiatrie — Kinder dort abholen, wo sie stehen.
Kinder entwickeln sich nicht nach Lehrbuch. Wenn Feinmotorik, Konzentration, Wahrnehmung oder Verhalten aus dem Takt geraten, kann Ergotherapie helfen — spielerisch, alltagsnah und immer mit der Familie als Partner im Blick.
Wir sind für Sie da — in folgenden Situationen.
- Entwicklungsverzögerungen Kinder, die in Motorik, Sprache oder Selbstständigkeit hinterherhinken.
- Wahrnehmungsstörungen Probleme mit taktiler, vestibulärer oder propriozeptiver Wahrnehmung — oft als "ungeschickt" oder "überempfindlich" erlebt.
- Fein- und Grafomotorik Stifthaltung, Schreibdruck, Schneiden, Schleife binden — typische Themen im Vorschul- und Grundschulalter.
- AD(H)S und Konzentration Unterstützung bei Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, Selbstorganisation und sozialer Teilhabe.
- Autismus-Spektrum Strukturierte Förderung, sensorische Integration, Alltagsroutinen.
Was Sie bei uns erwartet.
- Spiel als Therapieform — Kinder lernen über das Tun, nicht über das Erklären.
- Sensorische-Integrationstherapie nach Ayres zur Regulation von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
- Gezielte Grafo- und Feinmotoriktrainings, Unterstützung beim Schreibenlernen.
- Enge Zusammenarbeit mit Kinderärzten, SPZ, Kitas, Schulen und Logopädie.
- Regelmäßige Elterngespräche — weil Fortschritt zuhause fortgesetzt wird.
„Wir sehen das Kind, nicht nur das "Problem". Jedes Kind hat Stärken, auf denen wir aufbauen können."
Gut zu wissen.
Ab welchem Alter können Kinder zu Ihnen kommen?
Wir behandeln vom Säuglingsalter bis zum Jugendalter. Häufig kommen Kinder im Vorschul- und Grundschulalter zu uns — das ist der Zeitraum, in dem schulrelevante Themen wie Schreiben, Konzentration und Selbstorganisation besonders wichtig werden.
Wer verordnet die Therapie?
Der Kinderarzt oder ein Facharzt (z.B. Kinder- und Jugendpsychiater, Neuropädiater). Eine SPZ-Anbindung ist möglich und oft sinnvoll.
Dürfen Eltern bei der Therapie dabei sein?
In der Regel findet die Therapie ohne Eltern statt, damit das Kind sich voll auf die Aufgabe einlassen kann. Am Ende oder in separaten Gesprächen halten wir Sie eng auf dem Laufenden.
Machen Sie auch Hausbesuche für Kinder?
In begründeten Fällen ja — etwa bei Kindern mit Schwerstmehrfachbehinderung oder wenn die häusliche oder schulische Umgebung für die Therapie relevant ist.
Könnte ebenfalls relevant sein.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Ein kurzes Vorgespräch klärt die wichtigsten Fragen. Wir nehmen uns Zeit.